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June 21, 2025
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Eine Hommage an die griechische Cuisine, an die Kraft der Natur.

Meine erste Reise nach Griechenland und die Entdeckung der echten Naturküche.
Während dieser Reise nach Griechenland hat sich meine Vorstellungen von der dortigen Esskultur komplett verändert ja, ich würde sogar sagen: Sie hat meine bisherigen Bilder vom „typisch griechischen Essen“ regelrecht neu geschrieben.

Vor dieser Reise verband ich Griechenland vor allem mit dem, was man bei uns in vielen Restaurants bekommt: Gyros, frittierte Vorspeisen, vielleicht noch Moussaka. Lecker, keine Frage, aber auch schwer und oft weit weg von dem, was die Menschen in Griechenland wirklich täglich essen.

Doch dann war ich dort. Ich sass in kleinen Tavernen direkt am Meer, wurde in einfache Häuser eingeladen, wo man mich mit dem bewirtete, was gerade frisch aus dem Garten oder vom Markt kam. Und ich begann zu verstehen: Die griechische Küche ist im Kern einfach, ursprünglich, ehrlich und vor allem gesund.

Ich lernte Gerichte kennen wie Dolmadakia, kleine, mit Reis und Kräutern gefüllte Weinblätter. Ich kostete den echten griechischen Salat: Tomaten, Gurken, Oliven, Feta, Oregano und ein Schuss bestes Olivenöl und das war’s. Ich ass wärmende Eintöpfe und aromatische Suppen, und jedes Mal spürte ich: Das hier tut mir gut.
Aber eines hat mich besonders beeindruckt: die Cortas, so nennen die Griechen ihre Wildkräuter und Blattgemüse, die dort selbstverständlich zum Alltag gehören. Sie werden ganz schlicht zubereitet: Blätter wie Löwenzahn, Spinat oder Vlita (Amaranthblätter) werden kurz blanchiert und dann mit Olivenöl und frischem Zitronensaft serviert. Kein grosses Kochwerk. Kein Aufwand. Und doch ein Gericht, das so viel mehr ist als „nur Gemüse“.

Ich hätte nie gedacht, dass man so viele Nährstoffe auf einem einzigen Teller vereinen kann und das mit Zutaten, die man fast vor der Haustür findet.
Die Kraft der grünen Blätter, lass mich dir ein paar Wörter darüber schreiben, was sie so wertvoll macht?

Diese Wildkräuter und Blattgemüse sind echte Schätze für unsere Gesundheit. Sie liefern viele der Nährstoffe, die laut der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE) in einer ausgewogenen Ernährung täglich enthalten sein sollten.

Vlita (Amaranthblätter)
Vlita ist mein persönlicher Favorit. Sein Geschmack ist mild, leicht nussig, mit einer feinen erdigen Note. Aber das Besondere sind seine inneren Werte:
– Reich an Eisen, wichtig für die Blutbildung und den Sauerstofftransport
– Kalzium und Magnesium für starke Knochen und gesunde Muskeln
– Vitamin C, das die Eisenaufnahme verbessert und das Immunsystem stärkt
– Antioxidantien, die unsere Zellen vor Schäden durch freie Radikale schützen
– Ballaststoffe, die die Verdauung unterstützen und lange satt machen

Vlita wirkt leicht harntreibend und unterstützt damit die Entgiftung des Körpers. In Griechenland gilt es als eines der gesündesten Wildgemüse. Es ist ein Grundnahrungsmittel, das Körper und Geist stärkt.

Löwenzahnblätter
Löwenzahn wird oft unterschätzt. Dabei ist er ein echtes Kraftpaket:
– Enthält Bitterstoffe, die Leber und Galle anregen und die Verdauung verbessern
– Reich an Kalium, das entwässernd wirkt und den Blutdruck regulieren kann
– Eine gute Quelle für Vitamin A und Vitamin K, wichtig für die Sehkraft, Haut, Schleimhäute und die Blutgerinnung
– Ebenfalls viele sekundäre Pflanzenstoffe, die entzündungshemmend wirken

Die Griechen schätzen Löwenzahn als „Reiniger“ für den Körper, er gehört dort seit Jahrhunderten zur traditionellen Ernährung.
Spinat (jung geerntet)

Junger Spinat ist zart, mild im Geschmack und vielseitig einsetzbar. Er liefert:
– Viel Folsäure, die wichtig ist für die Zellteilung und besonders in Schwangerschaft und Wachstum unverzichtbar ist
– Eisen, wenn auch weniger gut verfügbar als in Vlita
– Vitamin C, Beta-Carotin und Vitamin K
– Ballaststoffe, die den Darm unterstützen

Junger Spinat ist leicht verdaulich und wird oft mit Kräutern kombiniert, um Gerichte frisch und aromatisch zu machen.
Warum diese einfachen Gerichte so gut tun?
Was mich so fasziniert hat: Diese einfachen Blättergerichte geben dem Körper genau das, was er braucht und nichts, was ihn belastet. Keine künstlichen Zusätze, keine leeren Kalorien. Stattdessen:

Vitamine und Mineralstoffe in ihrer natürlichen Form
Antioxidantien, die unsere Zellen schützen
Ballaststoffe, die den Darm gesund halten
Leicht verdauliche Energie, die den Körper nährt, ohne ihn zu überfordern

Die Griechen essen diese Blätter nicht, weil sie einem Ernährungstrend folgen sie essen sie, weil es Tradition ist. Weil sie spüren, dass sie ihnen gut tun.

Vergiss nicht … Die Natur liefert sie uns wir müssen nur zugreifen und Fight for your Body mit Genuss.


May 18, 2024
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Hast du Probleme mit Übergewicht und fühlst dich verzweifelt, ohne zu wissen, an wen du dich wenden sollst?

Die Ursachen für Übergewicht sind vielfältig:

  • Unzureichende und ungesunde Ernährungsgewohnheiten
  • Mangel an körperlicher Bewegung aus verschiedenen Gründen
  • Psychosoziale Faktoren
  • Genetische Veranlagung
  • Schwangerschaft
  • Veränderungen im Lebensstil wie Umzüge, häufige Restaurantbesuche, Familienfeiern
  • Wechseljahre, Unfälle, Operationen, medizinische Behandlungen und bestimmte Hormone
  • Traumatische Ereignisse wie Verlust oder Trennung

All diese Faktoren tragen zur Gewichtszunahme bei. Es ist wichtig zu betonen, dass der Beginn der Bekämpfung dieser Ursachen schwer sein kann, aber keine Panik – mit der Zeit wird es tatsächlich einfacher.

Ein kleiner Tipp: Wenn dir etwas schwerfällt, wiederhole das Mantra “Übung macht den Meister” dreimal im Kopf. Es klingt vielleicht wie eine einfache Poesie, aber es kann motivieren und die Dinge erleichtern.

Um dieses Thema einfacher zu erklären, betrachten wir zwei Szenarien:

Im ersten Szenario ist Alexa, die abnehmen möchte. Sie plant ihre Ziele sorgfältig, ihre Bewegung und ihre tägliche Kalorienaufnahme.

Angenommen, Alexa ist 36 Jahre alt, 175 cm gross und wiegt momentan 80 kg, während ihr Idealgewicht bei 67,5 kg liegt. Ihr täglicher Gesamtumsatz beträgt 1510 Kalorien, inkl. einer halben Stunde körperlicher Aktivität. Um abzunehmen, will Alexa also nicht mehr als 1510 Kalorien am Tag zu sich nehmen.

In der ersten Woche isst sie also genau die 1510 Kalorien pro Tag. In der zweiten Woche reduziert sie ihre Kalorienaufnahme um weitere 100 Kalorien, also 1410 Kalorien. Dabei achtet sie darauf, dass ihre Nahrung zu 50 % aus Kohlenhydraten, 30 % aus Fett und 10-20 % aus Eiweiss besteht.

Obwohl es anfangs schwer sein kann, trifft Alexa immer bessere Entscheidungen beim Essen und fühlt sich gesünder. Mit jeder Woche kommt sie ihrem Idealgewicht näher und ist zufriedener mit ihrem Körper.

Im zweiten Szenario ist Anna, die sich für eine schnelle Lösung entscheidet und eine Diät mit nur 500 Kalorien pro Tag wählt. Zwar nimmt sie in der ersten Woche ab, allerdings fühlt sie sich schwach, hat schlechte Laune und ist unzufrieden. Nach zwei Wochen bricht sie die Diät ab und kehrt zu ihren alten Gewohnheiten zurück, was letztendlich zu einer erneuten Gewichtszunahme führt.

Nach diesen Szenarien ist es ratsam, Entscheidungen bezüglich des eigenen Körpers mit Bedacht zu treffen. Dein Körper ist ein Tempel, der dir Ruhe und Freude von innen geben sollte.

Lerne mehr von Alexa und sei glücklich mit dir selbst.

Es ist normal, zuzunehmen, aber sei dankbar, dass du die Möglichkeit hast, abzunehmen.

Ein kleiner Exkurs: Das ideale Gewicht wird normalerweise nach der Broca-Formel berechnet:

  • (Körpergrösse – 100) = Normalgewicht
  • (Körpergrösse – 100) – 10 % = Idealgewicht
  • Mehr als 20 % über dem Normalgewicht wird als Übergewicht betrachtet

All diese Indizien und Formeln dienen für die Basis. Für Profisportler und Menschen mit viel körperlicher Aktivität müssen diese Formel nicht betrachtet werden.

Tipps zur Gewichtsreduktion:

  • Trainiere deinen Hunger wie einen Muskel, aber verhungere nicht stundenlang.
  • Halte dich an regelmässige Mahlzeiten.
  • Iss nicht, wenn du nicht hungrig bist.
  • Im Restaurant wähle gesunde Speisen wie Salate, Gemüse oder kleine Portionen Reis anstelle von Pommes Frites.
  • Snacks sollten nicht mehr als 150-200 Kalorien enthalten.
  • Vermeide schnelle Lösungen wie Crash-Diäten.
  • Verwende kaltgepresste Öle für Salate und Gemüse und koche sie nicht.
  • Kräuter und Gewürze können den Geschmack verbessern, ohne viele Kalorien hinzuzufügen.
  • Reduziere den Konsum von raffiniertem Zucker.
  • Alkohol kann negative Auswirkungen auf deine Ziele haben und den Stoffwechsel beeinträchtigen, was das Abnehmen erschwert.

June 11, 2023
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Hast du schon mal versucht einen Motor zu starten ohne Treibstoff im Tank. Und jetzt, denk mal darüber nach, wie du deinen Körper bewegen willst, wenn du ihm keinen Treibstoff gibst? Wie kannst du einen schönen Körper haben? Wie kannst du deinen Alltag im Griff haben? Fakt ist, dass der Körper, wenn er weniger Energie hat und erschöpft ist, erkältet er sich oder noch schlimmer, man bekommt Depressionen. Doch das wollen wir vermeiden und sobald du diese Kleinigkeiten in Kraft setzt, wird dein Körper es dir danken.

Es gibt verschiedenen Arten von Treibstoff, doch hier möchte ich über die Kohlenhydrate schreiben, die oft als schlechten Bestandteil der Ernährung angeschaut werden, jedoch sollte dieser Teil der Hauptteil sein.

Wenn wir Sport treiben oder besser gesagt einfach einen Spaziergang in der Natur machen und nach einer kurzen Zeit setzt eine schwere Atmung ein, ist das nicht Müdigkeit, nicht schlechte Gesundheit, sondern der fehlende Treibstoff… Na jetzt denk mal daran über folgenden Szenario nach: du fährst mit deinem Auto auf einen Hügel hoch und willst ans Ziel kommen, aber du fährst schon auf Reserve mit deinem Treibstoff, was passiert? Ja genau, das Auto bleibt stehen… und wenn du nicht bremst, rollt das Auto rückwärts… gar nicht gut. Und jetzt denk mal an deine Gesundheit und an deinen Körper… wie soll er fit sein, wenn du auf Low Carb Diäten setztest?

Also, in Abhängigkeit der Belastung steigt auch der Sauerstoffbedarf, die Energiegewinnung mithilfe von Sauerstoff (das ist auch als Verbrennung bekannt) macht dabei den grössten Teil aus. Die drei Säulen der Ernährung sind Kohlenhydrate, Fette, welche als Brennstoff dienen und Eiweisse, welche zur Muskelregeneration dienen. Einfach gesagt, wir brauchen alle drei, um eine gesunde Ernährung aufzuweisen.

Der Unterschied zwischen verschiedenen Kohlenhydraten sind auch einfach zu erkennen. Manche wirken schnell und manche wirken langsam. In der folgenden Tabelle werden ein paar Beispielen aufgezählt.

Kohlenhydratarten

Langsam resorbierbare Kohlenhydrate

Schnell resorbierbare Kohlenhydrate

Beispiele

Haferflocken

Soft Getränke

Quinoa

Bonbon

Vollkornprodukte

Fructose

Brauner und wilder Reis

Alkohol

Hülsenfrüchte

Haushaltszucker

Amaranth

Weisses Brot

Die gute Seite von langsam resorbierbaren Kohlenhydraten, ist, dass sie die Insulinausschüttung nicht so stark anregen und dafür mehr Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe enthalten, was zu einer besseren Verdauung führt. Die andere gute Seite ist, sie haben ein geringeres Risiko Karies zu verursachen. Es gibt noch einen weiteren Vorteil, und zwar senken sie den Cholesterinspiegel, das bedeutet, dass sie besonders für Menschen mit einem erhöhten Cholesterinspiegel gut geeignet sind.

Die schnell resorbierbaren Kohlenhydrate liefern zwar schnelle Energie, doch entsprechen sie genau dem Gegenteil von langsam resorbierbaren Kohlenhydraten. Ein erhöhtes Risiko Karies zu erhalten, sie lassen den Insulinspiegel schnell ansteigen, geben schnelle Energie, welche aber sehr schnell wieder verbraucht ist.

Für gesunde Mahlzeiten sollten diese Kohlenhydrate in richtigen Mengen konsumiert werden.

Ich hoffe, ich habe euch überzeugt, dass eine kleine tägliche Portion an Kohlenhydraten euer Leben und eure Gesundheit verbessern kann.


December 3, 2022
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Wenn du einen Wunsch kreirst, organisiert sich dein Gehirn automatisch, wie es zu dessen Verwirklichung kommt. Stell dir vor: Es kommt ein neues Gerät, auf dem technisch höchsten Stand auf den Markt. Es wirkt interessant für dich und spricht dich an. In deinem Gehirn werden Prozesse in Gang gesetzt, die dafür sorgen, wie du an dieses Gerät kommst. Werbeanzeigen, ja sogar die Menschen, die darüber sprechen, wecken dein Interesse immer mehr. Als nächstes setzt du dich in Bewegung um dieses Gerät zu erwerben. Genau das gleiche geschieht auch mit der Ernährung. Wenn sich die Mittag oder Abend Mahlzeit nähert, beginnt dein Gehirn zu denken, welche Nahrung es deinem Körper zuführen soll.

Die beliebtesten Mahlzeiten sind die, die viel Zucker oder Fett enthalten. Doch dein Körper benötigt das gar nicht. Einfacher wird es, wenn das Gehirn nicht so viel denken muss, weil das Essen schon bereitsteht. Das wäre eine super einfache, preiswerte, und sparsam Variante um an Kalorien zu kommen. Warum? Erstens du investierst viel weniger Zeit ins Kochen und Einkaufen, auf diese Art sparst du Geld weil du nur das nötigste einkaufst. Und letzendlich sparst du Kalorien, weil du immer Nahrung zur Verfügung hast und somit kommst du nie an den Punkt, eine Hungerattacke zu erleiden.

Zweite Variante (die ich immer wieder anwende) wäre: Wie du dein Gehirn überzeugst, sich richtig zu ernähren. Wie machst du das? Indem du dein Gehirn wirklich überzeugst. Weisst du, wenn du jemanden oder etwas überzeugen möchtest, warum dann nicht dein eigenes Gehirn? Für deine eigene Gesundheit! Beispiel: Ich hätte Lust auf einen knackigen Salat mit ein paar Stücken gegrillten Pouletstripes, den Geschmack von Oliven will das Gehirn unbedingt heute noch erleben, und am Ende wird das ganze mit einer selbstgemachten französischen Sauce beträufelt. Dazu gönne ich mir auch noch ein ganz kleines Stück Vollkornbrot.

Erklärung: Wenn du deinem Gehirn so eine Erzählung präsentierst, verliebt es sich sofort in die Idee, es wird in diesem Moment überzeugt und setzt alles daran sie zu verwirklichen. Es ist immer das Selbe. Was wir unserem Gehirn mitteilen, wird es auch wahrnehmen. Ab jetzt kannst du es dir auch selber beibringen. Genau gleich wie im oben erwähnten Beispiel mit dem technologischen Gerät, dass neu auf dem Markt lanciert wurde. Du wirst immer verwirklichen, was du deinem Gehirn mitteilst. Also beginne damit, an deiner Gedankenformulierung und deinem Mindset zu arbeiten. Nur mit einem befreiten Geist, losgelöst von deinen, von dir gesetzten, inneren Grenzen wirst du dein Ziel erreichen. Dein Körper ist dein Freund, behandle ihn als einen. FFYB wünscht dir fabelhafte Mahlzeiten.